Business-Know-How aus dem Kreativpark Freiburg

Der Kreativpark Freiburg ist einer von zwei Acceleratoren in der Region Freiburg. Ziel ist hierbei zur Gründung zu ermutigen und Startups beim erfolgreichen Unternehmensaufbau zu unterstützen. So sind derzeit in der Lokhalle zahlreiche Startups angesiedelt, ebenso wie das Social Innovation Lab und der Smart Green Accelerator (für Ideen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien).

Um die Startups mit einem Know-How-Transfer zu unterstützen finden regelmäßig Trainings, Vorträge und Workshops statt, die auch von einer breiten Öffentlichkeit genutzt werden können. Gestern beispielsweise gab es den Impulsvortrag zu dem Thema neue Wege im Vertrieb, bei dem viele Fragen und eine authentische, emotionale Kundenansprache im Vordergrund standen. Die Events können die Teammitglieder der f.u.n.k.e. FUTURE wärmstens empfehlen! Gerne können auch Sie mal in den Eventkalender des Kreativparks reinschauen.

Studenten aus der Fachmittelschule bei f.u.n.k.e. SLOVAKIA, s.r.o.

Ein Blogbeitrag vom f.u.n.k.e. SLOVAKIA-Team:

Liebe Leserinnen und Leser,

in der schönen Stadt Partizánske gibt es seit 1939 eine Fachmittelschule, die den Namen des weltweit bekannten Schuhmachers Antonín Baťa trägt. In der Schule werden verschiedenste Fächer unterrichtet, für unsere Gesellschaft ist Maschinenbau sehr interessant.

Die Schulleitung hat f.u.n.k.e. SLOVAKIA mit dem Wunsch angesprochen, ob bei uns einige Studenten ein Praktikum absolvieren können. Unser Geschäftsführer Matthias Unger hat gerne geholfen und nach Rücksprache mit der Produktion kam das  „Ja“.

Mitte Mai haben zwei Schüler die f.u.n.k.e. Slovakia kennengelernt und in der Fertigung an den Produktionsprozessen teilgenommen. Durch die ganze Fertigung hat unser Meister Herr Peter Košík die Beiden geführt. Sie haben auch die Möglichkeit gehabt, unsere Fräs- und Drehprozesse kennen zu lernen. Beide haben sowohl die Teile gemessen, als auch die Hämmer für die Kunden poliert. Einen Tag haben die Studenten auch in Nitra mit Herrn Unger und Herrn Kosír verbracht, wo sie sich auch das Spritzen von McLean Teilen anschauen konnten. Nach zwei spannenden Wochen haben die Beiden eine Vorstellung davon bekommen wie ein Werkzeug gebaut wird. Durch ihren Fleiß, Interesse und Übung haben sie bei uns viel gelernt […] und wurden mit der Note „1“ bewertet.

Wir glauben, diese Leute in ein paar Jahren als f.u.n.k.e. Mitarbeiter bei uns begrüßen zu dürfen.

Für die Zukunft haben wir vor, uns für das Duale System zertifizieren zu lassen, um den Studenten, bzw. Schülern so eine Möglichkeit zu bieten, parallel zum Studium in f.u.n.k.e. SLOVAKIA […] eine technische Ausbildung zu absolvieren.

Für die private und berufliche Zukunft wünschen wir beiden Studenten weiterhin alles Gute und vielleicht auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Bewerbungen für Sophia.T

Liebe f.u.n.k.e.-Family, bei Sophia.T suchen wir noch nach Bewerberinnen für proTechnicale. Wir bitten Sie alle die Möglichkeiten von proTechnicale an interessierte junge Frauen weiterzugeben.

Die Bewerberinnen, die über f.u.n.k.e. kommen, haben bei Sophia.T eine Garantie für ein Vorstellungsgespräch.

Friederike Fechner, Projektleiterin der Sophia.T, freut sich auf Ihre Empfehlungen (Friederike.fechner@sophiat.de).

Bewerbungssprint Sophia.T

Liebe f.u.n.k.e.-Family, bei Sophia.T suchen wir noch nach Bewerberinnen für proTechnicale. Wir bitten Sie alle die Möglichkeiten von proTechnicale an interessierte junge Frauen weiterzugeben.

Die Bewerberinnen, die über f.u.n.k.e. kommen, haben bei Sophia.T eine Garantie für ein Vorstellungsgespräch.

Friederike Fechner, Projektleiterin der Sophia.T, freut sich auf Ihre Empfehlungen (Friederike.fechner@sophiat.de).

Bewerbungen Sophia.T

Liebe f.u.n.k.e.-Family, bei Sophia.T suchen wir noch nach Bewerberinnen für proTechnicale. Wir bitten Sie alle die Möglichkeiten von proTechnicale an interessierte junge Frauen weiterzugeben.

Die Bewerberinnen, die über f.u.n.k.e. kommen, haben bei Sophia.T eine Garantie für ein Vorstellungsgespräch.

Friederike Fechner, Projektleiterin der Sophia.T, freut sich auf Ihre Empfehlungen (Friederike.fechner@sophiat.de).

f.u.n.k.e. company challenge

Ganz pünktlich am Mittwoch hat Michael Frenzel von f.u.n.k.e. MOLDS seinen schönen und informativen Blogbeitrag zum Thema Ausbildung geschickt – viel Spaß beim Lesen!

Bei der Gründung von f.u.n.k.e. MOLDS & SPECIAL PARTS im Jahre 2011 wurde von Anfang an das Thema Ausbildung großgeschrieben.

Die Grundlagen für eine gute Ausbildung sollten geschaffen werden, dazu gehören ausbildungsgerechte Maschinen und Arbeitsplätze sowie ein innerbetrieblicher Ausbildungsplan.

Durch die Anmeldung und Einreichung der geforderten Unterlagen bei der IHK Hannover als Ausbildungsbetrieb folgte eine Begehung und Bewertung.

Mit der Anerkennung der IHK durften nun die Berufe Werkzeugmechaniker Fachrichtung Formenbau und Zerspaner Fachrichtung Frästechnik ausgebildet werden.

Am 01. August 2012 war es dann soweit, die ersten zwei Auszubildenden wurden eingestellt.

Im Jahr 2015 wurde die Ausbildung um das Berufsfeld des Technischen Produktdesigners Fachrichtung Produktgestaltung und – konstruktion erweitert und seit 2018 auch ein Duales Studium angeboten.

Um junge Menschen für das Berufsfeld zu gewinnen werden Begehungen wie zum Beispiel Januar 2019 durch Schulklassen gefördert.

Wir nehmen auch an Schulveranstaltungen zur Berufsfindung (so wie November 2018) teil, wo unsere Auszubildenden ihren Ausbildungsberuf vorstellen können.

Wir bieten Schülern Praktikum Plätze an und führen auch anerkannte, individuell angepasste Studienpraktika durch. Auch haben wir regelmäßig Praktikantinnen der proTechnikale.

Zurzeit haben wir 3 Auszubildende in der Fertigung und eine Dualstudentin. Für diesen Sommer sind zwei weitere Ausbildungsplätze als Werkzeugmechaniker geplant wobei der erste Ausbildungsvertrag schon unterschrieben ist.

Ich hoffe das die kleine Übersicht ein wenig über die Ausbildungsentwicklung und – tätigkeiten bei der f.u.n.k.e. MOLDS vermitteln kann.

Als nächsten möchte ich Michael Baumann zum Thema Qualitätsmanagement nominieren.

Aufruf: proTechnicale-Bewerberinnen gesucht!

Liebe f.u.n.k.e. FAMILY,

die Sophia.T gGmbH sucht derzeit noch nach Bewerberinnen für den proTechnicale-Jahrgang 2019/2020. In proTechnicale durchlaufen Abiturientinnen ein Jahr voller spannender Erfahrungen, mit dem Ziel, diese zu gesellschaftstragenden Persönlichkeiten zu entwickeln:

  • Technik mit dem Fokus auf Luftfahrt und erneuerbare Energien
  • Praktika im In- und Ausland
  • Hochschulkurse und Workshops
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Philosophie
  • Leben in tollen WGs in Hamburg und Lernen am ZAL in Hamburg

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung dabei, die tollen Möglichkeiten von proTechnicale an interessierte junge Frauen, die gerade ihr Abitur abgeschlossen haben, weiterzugeben.

Der Bewerbungsschluss ist der 30.06.2019 – mehr Infomationen finden Sie unter: www.protechnicale.de

Friederike Fechner, unsere neue Projektleiterin der Sophia.T, hat in der vergangenen Woche das ZAL erstmalig erkundet und nimmt Sie nun mit dieser kleinen Fotogalerie, mit auf Ihre Tour! Viel Spaß beim Erkundschaften des ZAL. Das ZAL ist auch der Ort, an dem unsere proTechnicale-Teilnehmerinnen den Großteil Ihrer Zeit verbringen:

Das ZAL-Gebäude von innen
Das Sophia.T-Büro in Hamburg im ZAL

Einen Beitrag leisten: Sozialprojekt proTechnicale

Ein Blogbeitrag der proTechnicale-Teilnehmerinnen zu ihrem Sozialprojekt proCare:

Liebe Spenderinnen und Spender,

Sie haben für unser Projekt proCare gespendet. Und dafür möchten wir uns erneut herzlich bedanken. Nun können wir Ihnen mitteilen dass wir die Aktion am 28.03.19 erfolgreich durchgeführt haben. Verteilt haben wir 300 CarePackages, gefüllt mit, Schampoo, Seife, Handcreme, Zahnpasta, Zahnbürsten, Lippenpflegestifen, Socken, Stofftaschentüchern, Schokobeeren, Kaffeesticks, Müsliriegeln, Erdnüssen und Dosenfleisch. Die Resonanz war äußerst positiv. Wir freuen uns dass wir dank Ihrer Unterstützung vielen Obdachlosen eine Freude bereiten könnten.

IT trifft Sophia.T

Beim Kaminabend letzten Herbst zeigten die #ingenieurinnenderzukunft großes Interesse an der wissenschaftlichen Datenauswertung. Sie treffen damit einen Nerv: In der hochtechnisierten Forschung und in der Industrie 4.0 wächst die Informationsdichte von Tag zu Tag. Ob Wissenschaft, Forschung/Entwicklung, Qualitätsmanagement oder Auswertungen zur Lagerlogistik – der Umgang mit großen Datenmengen wird immer wichtiger. Grund genug, um sich bei proTechnicale zwei Tage lang dem Thema zu stellen.

Als Übungsgegenstand diente ein Forschungsflug zur Wolkenvereisung (vielen Dank an Dr. Martina Krämer vom IEK-7/Forschungszentrum Jülich GmbH!).
Die Teilnehmerinnen mussten zahlreiche Parameter verstehen, in Beziehung setzen und visualisieren, um den Datensatz zu erkunden: Was unterscheidet hohe von niedrigen Wolken? Wie beeinflusst die Megacity Manaus den Ozonhaushalt der lokalen Atmosphäre? Welche Auswirkungen hat die Kompression unter dem Flugzeugflügel auf die Messinstrumente?

Beantwortet wurden diese Fragen mithilfe der Programmiersprache Python, die kostenlos mit unzähligen Erweiterungen bezogen werden kann. Zum Einstieg gab es ein paar vorbereitete Skripte, die zeigen, wie der Code grundsätzlich aussehen sollte. Es hat mich sehr gefreut, wie gut der proTechnicale-Nachwuchs diese Skripte verstanden hat – sie wurden bald für eigene Fragen umgeformt und erweitert.

Die zwei Tage waren schnell vorbei. Ich hoffe, dass die ein oder andere Teilnehmerin selbstbewusst Aufgaben annehmen wird, bei denen Datenauswertung in Eigenregie erforderlich ist. Programmieren heißt immer „learning by doing“ – der erste Schritt ist gemacht! – Anja Talik