Wednesday is company’s day – f.u.n.k.e. company challenge

Ja, ja, f.u.n.k.e. NANOSOLAR, einmal abgesehen davon, dass mir keine Kompensation auferlegt worden ist, worüber ich mich sehr freue, habt ihr ja märchenhaften Zauber verbreitet. Aber vielleicht gelingt es mir, Klarheit in den Nebel zu bringen.

Die f.u.n.k.e. MITTELSTANDS GmbH hat ihren Geschäftssitz in Melle.

Da dieser Ort so weit, weit entfernt von der Mehrzahl der Geschäftstätigkeiten und anderer Unternehmen unserer Gruppe ist, scheinen sich Gerüchte und Spekulationen über den fernen Standort des Headquarters entwickelt zu haben. Wobei auch klar sein dürfte, dass das Headquarter der f.u.n.k.e. Gruppe immer da ist, wo Herr Kennel und ggf. auch ich sind. Und das ist in allen unseren Unternehmen.

Wobei, so ganz falsch ist einiges vielleicht doch nicht ……..

Melle (historischer Name: Menele) ist mit rund 46.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Osnabrück und eine selbständige Gemeinde in Niedersachsen, etwa in der Mitte zwischen Osnabrück (27 km westlich), Herford (30 km östlich) und Bielefeld (28 km südlich), in einer Tallage des Wiehengebirges im Norden und dem Teutoburger Wald im Süden. Frühe Zeugnisse ihrer Gründung reichen auf das Jahr 800, den Bau der Urkirche und den Meyerhof, zurück. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1169. Die ehemalige Burgmanns– und Hansestadt diente seit dem 12. Jahrhundert mit dem Schloss Gesmold und der Grönenburg dem Hochstift Osnabrück als Sicherung. An die Hansezeit erinnert bis heute der Rotwein „Meller Rotspon“. Er ist eine Cuvée aus Merlot und Cab. Sauvignon. Sein Geschmack nach Pflaume und Kirsche besticht mit einer leichten Nuance von Kräutern. Er wird exklusiv in der Meller Weingalerie vertrieben.

Bis Mitte 2018 residierte unsere Holding Gesellschaft vis-a-vis des Schloss Gesmold unter einer Adresse, die alle Monopoly Spieler fasziniert. Wir saßen an der Schlossallee.

Aber Feen haben weder Herr Kennel noch ich je gesehen.

So entstehen Spekulationen!


Hauptgebäude des Schloss Gesmold

Die Anlage wurde um das Jahr 1000 erstmalig als Meyerhof begründet, der zur Beaufsichtigung und zum Schutz der Wege von Osnabrück über Gesmold und Melle nach Herford diente. Die Ansiedlung erhielt den Namen „Gesmelle“, frei übersetzt „Hof vor Melle“.

Eine weitere Attraktion ist die Bifurkation. Eine Flussbifurkation ist eine seltene Verzweigung (Gabelung) eines fließenden Gewässers derart, dass sein Wasser in zwei unterschiedliche Flusssysteme abfließt. Die Wasserscheide wird dabei am Gabelungspunkt durch den abzweigenden Wasserlauf unterbrochen, so dass ein Teil des Abflusses von einem Einzugsgebiet in ein anderes übertritt. Die Else zweigt bei Gesmold von der Hase ab und fließt über die Werre in die Weser, während die Hase der Ems zufließt. Vermutlich wurde hier eine ursprünglich periodische Bifurkation im 15. oder 16. Jahrhundert von einem Müller oder von den Besitzern des Schlosses Gesmold künstlich zu einer ständigen Bifurkation ausgebaut, um die Else wirtschaftlich nutzen zu können. In der Folge wurde bei Kriegen und Streitereien wiederholt der eine oder andere Arm verschlossen.

Neben der interessanten historischen und naturkundlichen Umgebung ist in Melle auch eine sehr prosperierende mittelständische Wirtschaftsstruktur zu finden. Ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor der Stadt Melle ist die Holz- und Metallverarbeitung. Weitere Zweige gibt es in der Nahrungs-, Gummi- und Kunststoffverarbeitung und der Umwelttechnik. In den vergangenen Jahren hat sich Melle auch immer mehr zum Logistikstandort entlang der A 30 entwickelt. Einige auch weltweit bekannte Unternehmen und Marken sind in Melle teilweise seit Generationen ansässig.

Mitte des Jahres 2018 ist unsere Holding dann von Gesmold ins Meller Zentrum gezogen.

Wobei dies nicht ganz richtig ist, denn wir fanden einen angemessenen Standort in den Meller Bergen. Die Meller Berge, auch einfach Meller Berg genannt, sind ein kleines und bis maximal etwa 220 m ü. NHN hohes „Gebirge“ des Osnabrücker Hügellandes. Allerdings hat man nach Süden einen wunderbaren Blick über das Stadtzentrum von Melle über das gesamte vom Wiehengebirge und Teutoburger Wald gebildete Taldreieck.

Ein Scherz für alle, die höhere Berge gewohnt sind:

Warum heißt das Wiehengebirge so?

Weil es aussieht wie ein Gebirge……

In Norddeutschland ist eben alles flach und weit.

Zurück zu den Spekulationen:

Luftlinie 500m von unserem Standort entfernt liegt eine Freilichtbühne, die ein letzter Bestandteil eines früher sehr bekannten und besonders bei Kindern sehr beliebten Märchenwaldes ist. Ich selber haben diesen Märchenwald als Kind noch besucht. Und sicher gab und gibt es dort Feen und Zauber.

So wird aus der Ferne spekuliert und vieles märchenhaft.


Blick auf das Stadtzentrum

Meller Rathaus

Überhaupt nicht spekulativ, sondern sehr real und erfolgreich ist unsere f.u.n.k.e. Gruppe. Ich freue mich immer über die Zusammenarbeit mit unserem Kollegen und Mitarbeitern und über jede Gelegenheit mit Ihnen zusammenzukommen. Die company challenge ist ein schönes Mittel, dass wir alle mehr voneinander erfahren.

Und so bitte ich Frau Körschges, von Ihrer Arbeit zu berichten und freue mich, wenn Sie es nicht schafft, auf ein Geschenk aus der Freiburger Honiggalerie.

Bernd Wittemöller

Schnee – Spaß – f.u.n.k.e. SENERGIE

Ein Blogbeitrag von Anja Kessinger, f.u.n.k.e. SENERGIE:

Vor ein paar Tagen trafen wir uns abends zum Rodeln und Skifahren bei Flutlicht auf dem Witthoh, nahe Tuttlingen. Mit Schlitten, Ski und Bigfoots stürzten wir uns die „gigantischen“ 30 Höhenmeter ins Tal und brachten dabei viel Spaß auf die Piste. Anschließend ging’s zum Aufwärmen in die Hütte des Skiclub Emmingen – mit gemütlichem Ausklang.

Cool war’s!

RKW Kompetenzzentrum – Social Entrepreneurship!

Das RKW Kompetenzzentrum ist eine gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung. Ziel ist es, mittelständische Unternehmen in ihrer Entwicklung und Zukunftssicherung zu unterstützen. Hierfür bietet das RKW vielfältige Schulungen, Netzwerk-Treffen und Beratung an.

Social Entrepreneure setzen Ideen aus dem Bereich der Gemeinnützigkeit (gesellschaftsfördernd, ökologisch, unser gegenwärtiges und zukünftiges Zusammenleben gestaltend etc.) um. Oftmals sind diese Art der Unternehmen als Non-Profit-Organisationen aufgebaut, dies ist aber kein Muss.

In der Videoreihe Social Entrepreneurship – Behind the Scenes, stellt das RKW acht Gründer-Teams vor, die von ihren Erfahrungen, ihrem Antrieb und ihren Unternehmen berichten. Die Videoreihe gibt einen schönen Eindruck von der Verbindung gesellschaftsfördernder Ideen und Unternehmertum. Diesen Unternehmen eine Plattform zu geben möchten wir über die Veröffentlichung der Videoreihe unterstützen!

Wir wünschen Ihnen in den nächsten Wochen viel Spaß bei dieser Videoreihe!

Pulse of Europe / 3. Februar, 14 Uhr / Platz der alten Synagoge

Liebe Europäer*innen,

nun hat das für Europa so wichtige Jahr 2019 begonnen. Alle, denen das geeinte Europa am Herzen liegt und die erkannt haben, dass die Europäische Union bei allen Mängeln im Einzelnen ein Garant für Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit ist, schauen gebannt auf den 26. Mai, den Tag der Europawahl. Ebenso schauen die Feinde Europas auf diesen Tag. Sie wollen die Wahl nutzen, um das Europäische Parlament zu spalten. Sie propagieren den Nationalismus. Sie wollen ab- und ausgrenzen.

Wir wollen nicht gebannt auf den 26. Mai starren, sondern aktiv sein und den Wahlkampf mitgestalten. Am 3. Februar um 14 Uhr treffen wir uns deshalb wieder am Platz der Alten Synagoge in Freiburg.

Auf Anregung einiger Teilnehmer unserer letzten Kundgebung ließ Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn am Platz der Alten Synagoge kurzerhand eine Europafahne hissen, Bild anbei. Europa muss 2019 überall sichtbar sein und dies ist ein guter Anfang! Und was die Stadt Freiburg noch für Europa tun wird, können Sie Martin Horn am 03. Februar selbst fragen, denn wir haben ihn als Gastredner eingeladen und freuen uns über seine Zusage. Fragen können vorab eingereicht werden an freiburg@pulseofeurope.eu.

Wir freuen uns auf Ihre/Euer zahlreiches Erscheinen – trommeln für Europa, jetzt geht´s los! Denn wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann kürzlich sagte: es gibt nur zwei Arten von Ländern in Europa: solche, die allein zu klein sind und solche, die das noch nicht bemerkt haben.

In diesem Sinne freut sich auf Sie/Euch:

Pulse of Europe

Team Freiburg